Freitag, 3. März 2017

2-3-2017 Baldwin beach park

André ist auch schon da. Früh begrüßt uns ein Regenbogen.
 

Und dann hat Hanne endlich ihr Tropenparadies. Wenn die Sonne scheint, wird es gleich ordentlich warm. Trotzdem kommt aus heiterem Himmel dann mal der eine oder andere kleine Schauer, der aber das Bild nicht stört. Wir sind am Baldwin Beach Park. Das ist einer der großen Sandstrände. Der überwiegende Teil der Küste sind Klippen, Riffe, Steine – da kommt man gar nicht ins Wasser. Die Sandstrände aber sind wie aus dem Reiseprospekt. Dabei sind sie geradezu  leer.
 
Überhaupt ist Maui alles andere als übervölkert. Es gibt ziemlich viel Wildnis. Die Vulkanberge sind nicht besiedelt. Im Osten gibt es sogar undurchdringliche Regenwälder. Die beiden Touristenzentren sind auf der Südseite, weit genug weg von uns. Die Vielfalt der Vegetationszonen rührt von der Geologie her. Haleakala (auf den wir am nächsten Tal steigen wollen) ist 3.000 m hoch. Auf des Westseite ist auch ein Vulkanberg, und an den Bergen regnet sich die feuchte Meeresluft ab. An der Luvseite ist es dann nass, an der Leeseite scheint die Sonne. Es kann sehr trocken werden, so dass die Pflanzen auf den Feldern eingehen, weil die Luftströmungen stabil sind. Im Buch steht "stabiles Tropenklima". Bisher haben wir davon nicht viel gesehen. Aber jetzt soll es ja wieder sonnig werden. Der Wind hat auf Nordost gedreht. Wir wohnen an der Grenze zwischen Regenwald und Landwirtschaftszone. Also in der Sonne, aber im grünen Wald.
 
Und nun gibt’s nicht mehr viel zu berichten: Sonne, Wasser, Schildkröten und draußen springt sogar mal ein Wal.
 
 

 
Schildkröte beim Surfen:


1 Kommentar:

  1. Ein Bikini! Dunnerkeil!
    Und sogar etwas Sonne! Nu wird aber mal Zeit für Sonnentage.
    Immer noch kein board ausgeliehen?

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